Vergleichen Sie Ihren Verbrauch mit sich selbst über mehrere Jahre und berücksichtigen Sie, wie kalt der Winter war. Der Verbrauch der Nachbarn sagt wenig, weil Lage, Nutzung und Fenster unterschiedlich sind.
Überblick
Ein milder Winter senkt den Verbrauch, ohne dass die Therme besser wurde. Vergleichen Sie Jahre nur mit einem Blick auf die Witterung oder auf Gradtage, sonst feiern Sie das Wetter als Technik.
Lesen Sie den Gaszähler am selben Tag im Jahr ab. Schätzungen auf der Rechnung sind keine Verbrauchsdaten. Das Heizkosten-Tool braucht Ihre echten Kilowattstunden.
Nach einem Tausch braucht es eine ganze Saison, bevor Sie einen Unterschied behaupten. Zwei Wochen im November reichen nicht.
So vergleichen Sie richtig
Nehmen Sie die Zählerstände oder Abrechnungen der letzten drei Jahre. Ein kalter Winter erhöht den Verbrauch, ein milder senkt ihn. Gradtagzahlen helfen, das auszugleichen.
Achten Sie darauf, ob sich die Nutzung geändert hat, etwa Homeoffice oder ein neues Familienmitglied.
- Drei Jahre vergleichen
- Kälte des Winters berücksichtigen
- Nutzung beachten
Wann ein Anstieg auffällig ist
Steigt der Verbrauch ohne erkennbaren Grund deutlich, kann die Therme verschmutzt sein oder falsch eingestellt. Auch ein defekter Thermostat oder ein dauerhaft offenes Ventil kommt infrage.
Bei der Wartung prüfen wir Einstellungen und Verbrennung.
Checkliste
- Zählerstände notieren
- Abrechnungen sammeln
- Winter vergleichen
- Nutzung berücksichtigen
- Bei Anstieg Service
Wann Sie uns rufen sollten
Wenn eines dieser Anzeichen zutrifft, lohnt sich ein Anruf oder eine Anfrage mit Fotos:
- Einzelne Räume bleiben trotz neuem Gerät kalt.
- Die Verteilung ist zugebaut oder unbeschriftet.
- Heizkörper sollen getauscht oder eine Fläche ergänzt werden.
Das Gerät ist nur die eine Hälfte. Wenn die Heizflächen und die Regelung nicht passen, wird die Wohnung trotzdem ungleich warm.
